Der BALLacker

… von Bällen und Äckern

Ein vorletztes Skandalspiel

Ermöglicht durch: Ihr Name / Firmenname. Eines der Spiele dessen Sinnfrage durchaus hinterfragt werden darf, stand am gestrigen Abend zwischen Brasilien und den Niederlanden in Brasilia an. Das Spiel um Platz 3 gewannen, einmal mehr völlig unverdient, die Niederländer und es war ein weiteres Skandalspiel, was genau zu dieser WM passte. Zwei Titel müssen nach Spiel 63 ganz klar an unsere Nachbarn gehen und zwar der Titel des besten Spielers, zu mindestens wenn es um Schauspieler geht, denn diesen Job machte in Brasilien niemand besser, als Arjen Robben es in den letzten vier Wochen tat. Außerdem muss man sagen, um bei Unfairness zu bleiben, dass die Niederlande wohl die unfairste Mannschaft des Turniers waren und sich wahrlich perfekt mit Luis van Gaal auf den dritten Platz mogelten. Man kann wohl kaum sagen, dass es Zufall ist, dass sowohl Robben, wie auch van Gaal den FC Bayern München in der Vita haben und auch dort schon in der gleichen Art und Weise immer wieder negativ auffielen. Zum gestrigen 3:0-Sieg ist zu sagen, dass scheinbar Holland, um wirklich jeden Preis gewinnen musste, denn die entscheidenden ersten beiden Tore, ein Elfmeter, welcher keiner war und ein Tor, welches wegen Abseits auch keins war, verschenkte der Schiedsrichter, der den Brasilianern unter anderem einen klaren Elfer verweigerte. Auch hier fühlte man sich an die Bundesliga erinnert, wo es auch immer häufiger die Schiris sind, die den Erfolg oder Misserfolg von Mannschaften bestimmen.

Als Brasilien den Spielbetrieb einstellte
Nun war all dieser große Support durch den ganz und gar nicht unparteiischen Schiedsrichter völlig unnötig, denn die Brasilianer, die ihren Spielbetrieb mit dem Anpfiff des Halbfinales gegen Deutschland eingestellt hatten, nahmen diesen auch im kleinen Finale nicht wieder auf, womit Holland vielleicht sogar ohne Schiedsrichterhilfe gewonnen hätte und die Frage offen bleibt, warum die Brasilianer den Spielbetrieb so plötzlich komplett einstellten, denn nur an der Verletzung von Neymar kann es nicht gelegen haben. Es sind diese Entwicklungen, diese massiven und sehr merkwürdigen Leistungsschwankungen, von denen nicht nur Brasilien betroffen war, die die Frage aufwirft, ob es nicht doch Strippenzieher im Hintergrund gibt. Es ist schon sehr traurig, was dem Fußball bei dieser so umstrittenen Fußballweltmeisterschaft 2014 in Brasilien alles angetan wurde, denn die Anhäufung von Skandalspielen war schon massiv und lässt auch noch ein wenig Raum für Skepsis, was das Finale in einigen Stunden zwischen Deutschland und Argentinien angeht, wo die Wellen, was den Schiri angeht, im Vorfeld schon immer größer wurden. Man darf leider auch nicht vergessen, dass Manipulation im Namen der Wettmafia im Fußball genauso dazu zählt, wie allein schon der aktuell bekannte Grad der Korruption bei der FIFA. Alle Hoffnung liegt nun auf dem heutigen Finale in Rio de Janeiro, welches der Bessere gewinnen soll und dies bedeutet den vierten Stern für Deutschland.

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